17.10.2005 - Tiny Toons are alive!
This was one of my favorite series. I used to come home from school and
turn it on instantly, I couldn't stop watching it.The plot was pretty
simple: The original Looney Tunes characters have now become professors
at the Acme Looniversity, a
school for younger toons. What I really liked about this show was that
they had so many different types of humor that applied to such a broad
audience. From Buster's quick wit, Babs's endless amount of props and imitations, Plucky's wild takes, GoGo's wackiness, or Elmyra
and Max's slapstick: it always brought a smile to my face.Though some
of the humor did seem a bit "mature" for such a young audience, it
never stopped me from watching it. I just wish that they had kept
making more shows.
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15.10.2005 - Liebe Irina
Liebe Irina,
herzlichen Dank für deinen Brief. Erst
heute habe ich Zeit, dir zu antworten. In dieser Woche hatte
ich viele Termine: ich war beim Arzt, habe
meine Freunde
besucht und ließ mir eine neue Frisur[1] machen. Ja, in Deutschland
ist es üblich, dass man viel plant. Man plant für die nächste Woche, was man
alles erledigen muss. Man plant auch langfristig, z.B. den kommenden
Urlaub.
Die Deutschen sind ja nicht so spontan. Früher, in meiner Heimat, hätte
ich keine Verwendung
für einen Terminkalender gehabt. Ich hatte alles im Kopf.
Arzttermine konnte ich am gleichen Tag erledigen.
Ich musste das nicht lange planen. In Deutschland
muss man einen Arzttermin zuerst telefonisch vereinbaren. In die
Sprechstunde[2] geht man dann oft erst in einigen Wochen, wenn es
nichts Akutes[3] ist.
Komm doch mal vorbei...
Auch Freunde und
Bekannte zu besuchen ist nicht so einfach. Es ist üblich, dass man ein
Treffen zuerst vereinbart[4]. Ohne Einladung
zu kommen gilt als unhöflich. In Russland
sehen das die Menschen
viel lockerer[5]. Unhöflich wäre es nur, jemanden zu besuchen, wenn er
schon schläft. Oft sagen die Deutschen: „Kommen Sie mal bei uns
vorbei". „Mal" muss man dann verstehen als „irgendwann", das heißt
nicht morgen zum Abendbrot.
Eine konkrete Einladung
mit Datum und
Uhrzeit muss
erst noch folgen.
Es ist sogar üblich, dass der Besucher
schon vorher zu Hause gegessen hat, um den Gastgeber
nicht auszunützen. Meistens werden dem Besuch Getränke
und Kleinigkeiten wie Salzgebäck oder Süßigkeiten
angeboten. Man sollte lieber nicht mit einem reich gedeckten Tisch rechnen.
Stell Dir vor, einmal habe ich ein ganz besonderes Essen mit viel
Mühe zubereitet und wollte es freudig meinem Besuch
anbieten. Doch ich bekam zur Antwort: „Nein danke, ich habe schon zu
Hause gegessen." Du kannst Dir bestimmt meine Enttäuschung
vorstellen.
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15.10.2005 - Geniales Doppelpack
Geniales Doppelpack mit zwei Vollversionen aus der No one lives
forever-Reihe:
Contract J.A.C.K und No one lives forever 2 auf einer CD-ROM
No one lives forever 2:
Superagentin Cate Archer mit brisanteren Aufträgen denn je!
Die Verbrecherorganisation H.A.R.M. versucht mal wieder, die Weltherrschaft
an sich zu reißen, während ein Geheimprojekt der Sowjets die
Erde an
den Rand
einer nuklearen Katastrophe
treibt.
Einmal mehr liegt das Schicksal
der Welt
in Ihren Händen...
Kämpfen Sie mit spektakulären Geheimwaffen gegen altbekannte Galgenvögel und überwältigen Sie neue, noch fiesere Schurken.
Rund um den Globus lauern
Ihnen tödliche Ninjas und hinterhältige Sowjetagenten auf.
Jedes erfolgreich gelöste Rätsel
beschert Ihnen mehr Erfahrungspunkte.
Die Grafikengine
bringt das superschicke 60er Jahre Flair brillant zur Geltung!
* Mehrspieler-Cooperative-Modus: Kämpfen Sie mit bis zu 4 Spielern gemeinsam gegen die virtuellen Verbrecher!
* Neue sensationelle Geheimwaffen, bei denen sogar 007 neidisch werden würde
Contract J.A.C.K.
Als John
Jack
erfüllen Sie Aufträge für die üble Verbrecherorganisation H.A.R.M. - ob
Sie es wollen oder nicht.
Ein italienisches Gangster-Syndikat will H.A.R.M. das Handwerk
legen.
Der legendäre Chef-Assassine von H.A.R.M. gibt Ihnen den Auftrag, die
Gangster
mit allen Mitteln zu stoppen.
Wenn Sie überleben wollen, müssen Sie tödlichste Gegner
besiegen und selbst in haarsträubend gefährlichen Situationen einen
kühlen Kopf bewahren.
Dramatische Feuergefechte und Shoot-outs erwarten Sie.
Das offizielle Prequel zu
"No one
lives forever 2"!
* 10 riesige Einzelspieler-Level * 15 Multiplayer-Level
mit 3 verschiedenen Spielvarianten: Deathmatch,
Team
Deathmatch
und Doomsday
* Gewaltiges Waffen- und Werkzeug-Arsenal
* Schwer gepanzerte Angriffsfahrzeuge
* Cliffhanger
zur Geschichte
von NOLF 2
* Level-Editor zum Erstellen eigener Karten
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15.10.2005 - Produktbeschreibung der Hersteller
Produktbeschreibung des Herstellers
Die neue Action-Adventure-Revolution
heißt Fahrenheit: Dieses Spiel wird Sie
für immer verändern! Eine Stadt in
Panik: Rätsel- und grauenhafte Morde versetzen die US-Metropole New
York in
Angst
und Schrecken. Alle Taten
geschehen hierbei stets nach demselben Muster: Ein scheinbar normaler
Bürger
wird plötzlich rasend und attackiert in totalem Wahn ein ihm
unbekanntes Opfer. Die
Behörden sind macht- und ratlos. Zusätzlich wird die Stadt vom
einbrechenden Winter und
den sinkenden Temperaturen gelähmt - gibt es da etwa einen
Zusammenhang? Sie schlüpfen in die Haut von Lucas Kane, dessen
Leben
bis zu einem Dinner in
Brooklyn
völlig normal verlief: Aus unerklärlicher Ursache begehen Sie während
des Essens einen Mord und sehen
in einer rätselhaften Vision, wo
und wie die nächsten Verbrechen
geschehen werden. Und diese Gabe ist nicht
Ihre einzige neue Kraft. Aber
wird es Ihnen damit auch gelingen, das Grauen
aufzuklären und weitere Bluttaten verhindern zu können?
Features:
* Retten Sie
New York! Dank ihrer übernatürlichen Fähigkeiten kann es nur Ihnen
gelingen, die schreckliche Mordserie aufzuklären und das dunkle Geheimnis
zu lüften.
* Gemeinsam sind Sie stark: Sie übernehmen die Kontrolle
unterschiedlicher Charaktere und haben direkten Einfluss auf das
Geschehen! So können Sie das Abenteuer
immer wieder neu und anders erleben!
* Schnee und
Kälte
lähmen New York zusehends:
Enträtseln Sie, was wirklich dahinter steckt!
* Action ganz
anders: Die Steuerung
bremst sie während der Kampf-Szenen nicht mit komplizierten
Tastenmanövern aus - ein innovatives System sorgt
für leichten Einstieg mit enormer Tiefe!
* Untersuchen, interagieren und kämpfen: Als Jäger und
Gejagter stellen Sie sich den dunklen Mächten!
* Dynamisch
und exklusiv: Das neuartige MultiView-System zeigt
das Geschehen gleichzeitig aus mehreren Perspektiven, ähnlich wie im
TV-Hit 24.
Background: Grauen und
rätselhafte Schrecken haben Hochkonjunktur: Sei es Film-Klassiker wie
Sieben und Das Schweigen
der Lämmer, erfolgreiche TV-Serien wie Akte X und 24 oder
aktuelle Kino-Blockbuster wie The Grudge - ein Millionen-Publikum
begeistert sich an unerklärlichen Phänomenen und komplexen
Handlungssträngen. Mit dem Spiel Fahrenheit
setzt Atari nicht
nur dieses Film-Genre
auf PC,
PS2 und
Xbox um,
sondern erschafft auch eine völlig neue Form der
interaktiven Unterhaltung: So präsentiert beispielsweise das neuartige
MultiView-System die
Handlung
aus mehreren Perspektiven gleichzeitig. Hinzu kommt, dass die Aktionen
des Spielers direkten Einfluss auf das Spielgeschehen haben und die
Story verändern können - eine wahre Revolution
im populären Action- und Adventure-Genre!
Produktbeschreibung des Herstellers
Die neue Action-Adventure-Revolution
heißt Fahrenheit: Dieses Spiel wird Sie
für immer verändern!
Eine Stadt in
Panik: Rätsel- und grauenhafte Morde versetzen die US-Metropole New
York in
Angst
und Schrecken. Alle Taten
geschehen hierbei stets nach demselben Muster: Ein scheinbar normaler
Bürger
wird plötzlich rasend und attackiert in totalem Wahn ein ihm
unbekanntes Opfer. Die
Behörden sind macht- und ratlos. Zusätzlich wird die Stadt vom
einbrechenden...
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15.10.2005 - SUBWAY TO SALLY
Selbst die letzten Fans, die sich
anschicken, ihren Platz in der
langen
Schlange
einzunehmen, hören deutlich
den "Kriegsgesang" derer, die die Pforte von
"Huxleys Neue Welt" gegen 20 Uhr bereits
passiert haben. "Blut, Blut, Räuber saufen Blut"
hallt es mehr oder minder melodisch aus dem Inneren des Berliner
Konzerthauses. Grund ist das
anstehende Heimspiel
der Potsdamer
Folk-Metaller SUBWAY TO SALLY. 'Julia und die
Räuber' von 1996 hat sich im Laufe der letzen zwei Jahre zur Fan-Hymne
gemausert und besitzt inzwischen eine gewissen Eigendynamik.
Kurz nach 21 Uhr wird es
dunkel im Saal, und
während immer noch Leute
hineindrängen, gibt die Vorband
COPELIUS einen rasanten Auftakt mit
Kontrabass,
Cello,
zwei Klarinetten und mehrstimmigem Gesang. Kaum
zu beschreiben, was man da hört: Der Sound ist
metallisch, auch wenn die Gitarren
einfach durch Klarinetten ersetzt wurden und der Cellist
irgendeine unbekannte Droge
konsumiert zu haben scheint. Wie vom Teufel
besessen toben die drei Frontmänner singend, schreiend und Klarinette
spielend über die Bühne. Weiß
geschminkte Gesichter, lange Gehröcke und hohe Zylinder
verstärken den Eindruck, dass es sich hierbei um ein Gruselszenario aus
dem 19. Jahrhundert
handelt. Unterstützt wird das Ganze durch einen Butler, der
den Klarinettisten
Schweißtücher und Wasser reicht
und nebenbei noch für die Ansagen in höflicher Sie-Form, den
Backgroundgesang und diverses Handschlagwerk zuständig zu sein scheint.
Dafür, dass es eigentlich ein sehr undankbarer Job ist, Vorband von
SUBWAY zu sein, schlagen sich die vier Jungs ganz gut und das Publikum
honoriert die brillante musikalische Leistung
wohlwollend mit Gejohle und Applaus. Das
Konzept von
COPELIUS beinhaltet auf der metallischen Basis
Ska-Elemente, Klassik und
natürlich Rock 'n' Roll.
Eine genaue Stilbezeichung geben zu wollen, wäre anmaßend, aber dennoch
ist eine gewissen Ähnlichkeit
mit THE VISION BLEAK auszumachen, wenn auch makaber-fröhlicher als die
Gruselrocker. Die Gesänge sind einerseits klar und hamonisch,
andererseits keifend und wild, immer unterbrochen durch
halsbrecherische Klarinettensoli.
Als der Copel'sche Butler gegen
kurz nach 22 Uhr die Menge fragt:
"Seid ihr bereit für SUBWAY TO SALLY?", ist ein Großteil des Publikums
schweißgebadet. Wie auf ein Stichwort
setzten wieder die altbekannten Blut-Gesänge ein, bis nach kurzer
Umbaupause dumpfe, bedrohliche Trommeln die Ankunft der Meister
ankündigen. Mit dem Intro 'Stille
Nacht' versetzen SUBWAY TO SALLY ihr Publikum
augenblicklich in eine düster-ehrfürchtige Stimmung,
die erst, als Frau Schmitt im
weißen pelzbesetzten Mantel zu
'Schneekönigin' auf die Bühne rauscht,
durch brandenden Jubel gebrochen wird. Nachdem man in eisiger Liebe und
Kunstschnee
von der Hallendecke schwelgen konnte, erschrecken SUBWAY TO SALLY mit
einer gewaltigen Feuerexplosion, um 'Feuerland' einzuleiten. War die
Bühne
vorher eisig blau, ist sie nun in rotes und gelbes Licht getaucht
und Feuerfontänen züngeln neben Frontmann
Eric Fish
in die Höhe. Erst
hiernach erfolgt die gewohnte Begrüßung mit einem lauten "Hallo
Freunde!".
Die Freude über
das Heimspiel
ist den Potsdamern anzusehen und bei 'Kleid aus Rosen' singt das Publikum
geschlossen mit. Klassiker
wie 'Die Schlacht' und 'Unsterblich' folgen. Nach einem
gänsehauterzeugendem 'Eisblumen' ist die Temperatur
im Huxleys bereits auf Saunahöhe. Eine einsame Gitarre im
Ständer
kündet vom nächsten Höhepunkt
des Abends. Ingo tritt an
das Instrument,
zupft gelassen einen Akkord,
schaut angewidert auf die Seiten und pfeift, ganz Diva, einen
Rowdie zum Nachstimmen heran. Endlich
zufrieden,
beginnt er das Intro zu
'Maria', das jedes Mal anders ausfällt. Dieses Mal ist es ein
ohrenbetäubendes Jonglieren
mit Fingerfertigkeit und beinahe schmerzhaften Tonfolgen. Nahezu
erlösend wirkt der letzte gezupfte Dreiklang
- und Eric betritt
die Bühne, um der
schwarzhaarigen Frau namens 'Maria' zu huldigen. Das Publikum
tobt vor Begeisterung.
Damit ist es mit der Ruhe auch
vorbei und ein Klassiker
jagt den nächsten und den Gästen den Schweiß aus
allen Poren: 'Traum vom
Tod', 'Mephisto', 'Henkersbraut'. Nachdem Bodenski und Simon
feuerspeiend Erics Rückkehr auf die Bühne
erwarten, der während des Stagedivings kurzzeitig verschwunden ist,
freut sich das Publikum
mit 'Lacrimae 74' auf eine kleine Pause. 'Feuerkind' gibt noch Zeit zum
Verschnaufen, dann geht es in gewohnter, tadelloser Qualität
mir 'Sag dem Teufel' und 'Veitstanz' weiter.
Um 23 Uhr
verlassen die Potsdamer
das erste Mal die Bühne und
werden vom lautstarken "Blut, Blut"-Ruf
aus der Menge sofort
zurückbeordert. 'Banks of Sicely' und 'Die Hexe' bringen die Halle zum
Kochen.
Bei 'Sieben' als dritter Zugabe treten
die ersten Reihen ihren Rückzug gen
Ausgang und
frischerer Luft an. Völlig
durchgeweicht, mit klebrigen Haaren und glückseligem Ausdruck
auf den Gesichtern. Nun endlich ertönt der langersehnte Dudelsack
zu 'Julia und die
Räuber' und der routinierte SUBWAY-Hörer weiß, dass damit das heutige
Konzert zu
Ende
geht. Nach dem letzten Höhepunkt
bedanken sich die SUBWAYs euphorisch bei ihren Gästen und verlassen die
Bühne.
Während die Ersten erschöpft zum Ausgang
wanken, hält sich ein harter Kern vor der
Bühne
und fordert noch mehr. Und tatsächlich erscheint die Band ein
letztes Mal und gibt mit ihrem 'Seemannslied' eine finale Kostbarkeit
mit auf den Heimweg. Fazit: Schweißtreibend, emotional, hart und
einfach gut. SUBWAY TO SALLY eben.
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15.10.2005 - In der Chronologie sind die exakten Vorgänge
Durch die Situationsanalyse
wird die Situation,
in der sich der Sachverhalt
abspielt, genau beschrieben. In der Chronologie
sind die exakten Vorgänge (Termine, Aktivitäten) genau dargestellt. Die
Darstellung
der Ergebnisse ist der Hauptteil. Hier müssen faktisch wirksame
Störfaktoren oder nicht vorausgesehene einwirkende Bedingungen mit
einbezogen werden. Die Ergebnisse werden, abhängig von den real
wirksamen Bedingungen, dargestellt und eingeschätzt. Diese Einschätzung
beinhaltet eine eigene Bewertung
der vorgenommenen Planung und
Vorbereitung sowie auch der verwendeten Hilfsmittel
(z. B. Kenntnisse,
Planungsinstrumente). Daneben wird oft auch eine Beurteilung
gefordert, über Organisation,
Durchführung, Probleme,
Reaktionen. Als Resümee
folgt eine Einschätzung. Diese läßt sich durch die Beantwortung
folgender Fragen leicht formulieren: Wie waren die Eindrücke vorher,
wie nachher? Wo lagen besonders positive, wo besonders negative
Erlebnisse? Was folgt aus
diesen Eindrücken?
Unterstrichen wird durch eine Sammlung
möglichst sämtlicher Dokumente,
die die Aussagen des Berichts bestätigen können, also neben Situationsanalyse
und chronologischem Sachverhalt
auch Untersuchungen und deren Ergebnisse. Das sind Schriftdokumente,
also Texte jeder Art, Tabellen, Karten, Fotografien, Programme,
Phonoaufnahmen, Interviews o. ä.
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